Kontrollgang-Software für Sicherheitsdienste ohne eigene Hardware
Kontrollgänge weisen Sie in WachFlow ohne Chips oder Scanner-Hardware nach: QR-Punkte am Objekt, gescannt mit dem eigenen Handy, mit Foto, Standort und Zeitstempel vom Server. Für Objektleitung und Disposition, die dem Auftraggeber zeigen wollen, dass wirklich kontrolliert wurde.
QR-Punkte statt Wächterkontrollsystem mit Hardware
Statt Chips oder Scanner-Hardware kleben Sie QR-Etiketten an die Kontrollpunkte eines Objekts. Der Mitarbeiter scannt sie mit dem eigenen Smartphone im Portal, ohne zusätzliches Gerät und ohne Anschaffung.
Sie legen die Kontrollpunkte eines Objekts einmal an, drucken die Etiketten aus und kleben sie an Ort und Stelle. Der Mitarbeiter muss anschließend nur noch scannen, ohne eine separate App oder ein Zusatzgerät mitzuführen.
Nachweis mit Foto, Standort und Serverzeitstempel
Jeder Scan wird mit Zeitstempel vom Server dokumentiert, optional ergänzt um Foto und Standort. Der Zeitstempel kommt vom Server, nicht vom Handy des Mitarbeiters, das macht die Aufzeichnung belastbarer.
Feste Zeitfenster je Objekt
Sie legen je Objekt feste Kontrollzeiten fest. WachFlow zeigt zu jedem Zeitfenster den Status: erledigt, verpasst oder offen. Ein Zeitfenster in der Zukunft gilt dabei nie als verpasst.
Objektleitung und Disposition sehen auf einen Blick, welche Kontrollpunkte eines Objekts heute schon abgegangen wurden und wo ein Zeitfenster noch offen ist, ohne dafür beim Wachmann vor Ort anzurufen.
- erledigt
- verpasst
- offen
Etiketten und Scanner ohne Verwechslung
Größe, Fußzeile und Objektname eines Etiketts wählen Sie frei. Derselbe Baustein erzeugt auch das QR-Etikett für den Stempel-Nachweis am Objekt, trägt dafür aber eine andere Adressform als das Etikett eines Kontrollpunkts. So löst ein Aufkleber nie versehentlich die falsche Aktion aus.
Der Scanner im Portal hat zusätzlich einen eigenen Licht-Knopf für dunkle Ecken und Nachtrundgänge, ohne dass der Mitarbeiter die Kamera-App des Handys separat öffnen muss.
Kein verlorener Nachweis bei Änderungen
Wird ein Kontrollpunkt später entfernt oder umbenannt, bleiben die bereits erfassten Scans als Nachweis erhalten. Ein bereits dokumentierter Rundgang verliert dadurch nicht nachträglich seinen Beleg, etwa wenn sich der Rundgang eines Objekts im Lauf der Zeit ändert.
Sichtbar für den Auftraggeber
Kontrollgänge zählen im Kundenbericht mit, auf den Ihr Auftraggeber per Link zugreift, ohne eigenes Konto. So sieht er, dass sein Objekt tatsächlich abgegangen wurde, ohne auf Ihr Wort angewiesen zu sein.
Für die Geschäftsführung zählt vor allem der Beleg gegenüber dem Auftraggeber, für die Disposition der schnelle Überblick, ohne bei jedem Objekt einzeln nachfragen zu müssen, ob kontrolliert wurde.
Häufige Fragen
- Brauchen wir Chips oder ein eigenes Scanner-System?
- Nein. Sie drucken QR-Etiketten selbst aus und der Mitarbeiter scannt sie mit dem eigenen Smartphone im Portal.
- Woher weiß WachFlow, ob ein Kontrollgang wirklich stattgefunden hat?
- Jeder Scan trägt einen Zeitstempel vom Server, optional ergänzt um Foto und Standort.
- Was passiert, wenn ein Kontrollpunkt verpasst wird?
- WachFlow zeigt das Zeitfenster als verpasst, sobald es abgelaufen ist. Ein Fenster in der Zukunft gilt nie als verpasst.
- Sieht unser Auftraggeber die Kontrollgänge?
- Ja, sie erscheinen im Kundenbericht, auf den er per Link ohne eigenes Konto zugreift.
Stand: 14. September 2026
